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Korruption im Gesundheitswesen?

‚ÄěDer Fisch stinkt vom Kopf her“ . Wer hat denn begonnen, Krankenh√§user und √Ąrzte unter Druck zu setzen, eine Vielzahl von Vertr√§gen zur gegenseitigen insbesondere auch finanziellen Zusammenarbeit abzuschlie√üen? Die Ministerin Schmidt sagt, diese Vertr√§ge w√§ren aber klar und transparent! Klar und transparent ist hier nur die legalisierte Korruption, wenn Patienten eben gerade nicht in das beste Krankenhaus , sondern in ein Krankenhaus der Wahl der Krankenkasse eingewiesen werden sollen, nat√ľrlich gegen legales Entgelt!!

Wer hat denn die Krankenh√§user durch existenzbedrohende Reformen (z.B. DRG!) gezwungen, die Verweildauer der Patienten massiv zu k√ľrzen und deswegen massenhaft gef√§hrliche ‚Äěblutige Entlassungen“  provoziert? Die dadurch im Krankenhaus entfallene pflegerische und √§rztliche Arbeit wurde zum gro√üen Teil auf die niedergelassenen √Ąrzte und ihre Helferinnen verlagert. Da sie nicht auch noch dies zus√§tzlich kostenlos erledigen sollten, ist es den √Ąrzten ausdr√ľcklich untersagt, die nachstation√§re Behandlung auf Kosten der Krankenkassen abzurechnen! Vielmehr MUSS dies jetzt den Krankenh√§usern in Rechnung gestellt werden! Dass √Ąrzte versuchen, diese zus√§tzliche, aufwendige und sehr risikobehaftete T√§tigkeit nicht mehr zum Ramschpreis der Krankenkassen ( z.B. Hausbesuch dank RLG f√ľr 2‚ā¨ bis 5 ‚ā¨ statt der offiziellen 15 ‚ā¨] abzurechnen, sondern einigerma√üen ausk√∂mmliche Preise zu verlangen, ist verst√§ndlich! Risikobehaftet ist dies, weil. eine postoperative Komplikation vom Krankenhaus bzw. dessen Versicherung nat√ľrlich  dem nachbehandelnden niedergelassenen Arzt in die Schuhe geschoben wird mit dem schwer zu widerlegenden Argument, er h√§tte den Patient fr√ľher zur√ľck√ľberweisen sollen.

Wer hat ganz allgemein die klaren Grenzen zwischen stationärer und ambulanter Therapie konsequent ausgehöhlt, so dass Alles in der unvermeidlichen Grauzone unklar und schwammig , also korruptionsanfällig wird.

Wer hat st√§ndig neue Reformen durchgepeitscht, ohne dass die Auswirkungen der alten  ausgewertet oder wenigstens abgewartet wurden?

Alle diese Ausw√ľche sind zu erwarten, wenn eine Ministerin bar jeder Fachkenntnisse und bar eigener Selbstkritik √ľber Jahre gedankenlos alles durchpeitscht, was ihr von der Bertelsmannstiftung vorgekaut wird!

Der ‚ÄěWeisenrat“ der Bertelsmannstiftung hat nat√ľrlich einen vornehmen englischen Namen: think-tank. Dumm nur, dass in ihm die interessierten Gesundheitskonzerne namhaft vertreten sind. Ein Schelm der hier B√∂ses denkt!

Wie könnte ein Wahlslogan der SPD lauten:

Gesundheitskonzerne w√ľrden SPD w√§hlen!

 

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Samstag, 7. Juni 2014

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