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Nachahmerpräparate                           
  (=Me-too-Präparate)


 

 

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Me-Too - Präparate-Nachahmerpräparate

Das schwierige Kapitel der Nachahmerpräparate ( Me-Too ! ) möchte ich Ihnen hiermit erläutern:

Sie m√ľssen wissen, dass alle Arzneimittel viele Jahre lang Patentschutz haben, das hei√üt, nur von der entwickelnden Firma verkauft werden d√ľrfen . Daher sind neue Medikamente anfangs auch sehr teuer , weil die Firmen die hohen Entwicklungskosten sich auf diese Weise wieder erstatten lassen .Dies ist insoweit auch gerechtfertigt .

Nach Ablauf des Patentschutzes f√§llt aber das Preismonopol und die Gro√üh√§ndler d√ľrfen das betreffende Medikament billiger abgeben , so dass der Preis dramatisch sinkt .

Daher versuchen manche Firmen , durch geringe Ver√§nderungen an der chemischen Struktur des Altpr√§parates ein angeblich neues Medikament herauszugeben , das nat√ľrlich besser sein soll als das Altbew√§hrte . Zumindest ist es um ein Vielfaches teurer . In der Tat kommt es , leider nur sehr selten , vor ,dass das neue Medikament besser wirkt oder weniger Nebenwirkungen haben als das alte .

In aller Regel ist es aber umgekehrt : Da das neue Mittel während der Erprobung noch relativ selten angewendet wurde , sind auch seine Nebenwirkungen noch selten und deshalb anfangs meist nicht nachweisbar

Vor allem , wenn sie neuartig sind und man deshalb nicht gezielt nach Ihnen sucht !!

Daher wird der gr√∂√üte Teil der neuen Medikamente nach kurzer  Zeit wg. fehlendem Vorteil und v.a. wg. erheblicher Nebenwirkungen im Vergleich zum bew√§hrten Standardmedikament vom Markt genommen .

Ich f√ľhle mich verpflichtet , meinen Patienten ungeachtet des Preises immer eine optimale Therapie anzubieten . Dies geht angesichts des massiv begrenzten Budgets aber nur , wenn ich die Verordnung von teuren und unabdinglichen Medikamenten durch eine verantwortungsbewusste Verordnung bei der Masse der bew√§hrten Medikamente kompensiere .

Sie d√ľrfen nicht vergessen , dass √Ąrzte , die dies nicht tun , keine M√∂glichkeiten haben , im Bedarfsfall ihren Patienten bei schweren Erkrankungen sehr teure Medikamente zu verordnen .Sie m√ľssen diese Patienten dann an andere √Ąrzte abschieben oder weniger wirksame , billigere Medikamente aufschreiben . Denn kein Arzt kann diese √úberschreitung aus eigener Tasche finanzieren , da die Regressdrohungen ganz rasch die H√∂he des gesamtem Einkommens erreichen !

Verstehen Sie also , dass ich im Interesse aller Patienten konsequent sein muss , um auch im Ernstfall immer optimal therapieren zu k√∂nnen . Dies bedeutet , dass ich  statt teurer, neuer und unerprobter Medikamente in aller Regel nur bew√§hrte Standardmedikamente verordne .

 Sie m√∂chten doch auch nicht ohne zwingenden Grund Versuchskaninchen spielen?

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letzte Aktualisierung:

Samstag, 7. Juni 2014

 

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