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Nasenbluten

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        Nasenbluten ( Epistaxis )

Ursachen:
Am Naseneingang weit vorne befindet sich eine ziemlich empfindliche Stelle, nach einem Arzt namens Kieselbach benannt, die relativ häufig blutet. Nur in ganz seltenen Fällen (ca. 1 Promille der Fälle ) blutet es aus tieferen Abschnitten der Nase.

Verstärkt tritt Nasenbluten natürlich beim Schnupfen mit der üblichen begleitenden Schwellung und Blutüberfüllung der Nasenschleimhäuten auf, manchmal beim hohen Blutdruck, ganz selten auch bei Blutgerinnungsstörungen, vor allem natürlich bei der Therapie mit blutverdünnenden Mitteln wie Aspirin oder Marcumar.

Verlauf:
Hört meist nach kurzer Zeit von selbst auf, fängt auch beim Schnäuzen der Nase etc. leider oft wieder von vorne an. Extrem selten ist die Blutung stärker und muss dann durch eine Tamponade der Nase, bei tieferen Blutungen auch durch den HNO-Arzt, gestoppt werden.

Therapie:
Da die Blutung praktisch immer vorne stattfindet, genügt es, den betreffenden Nasenflügel bis zur kompletten Blutgierringung zusammenzudrücken. Damit man die erforderlichen 5 Minuten auch wirklich wartet ,empfiehlt es sich, auf die Uhr zu schauen. denn sonst hört man zu früh auf und das Bluten fängt wieder von vorne an. Danach möglichst die Nasen nicht schnäuzen, Wenn es wieder Blutet, muss die Prozedur wiederholt werden. 

Auf diese Weise können keine größeren Blutverluste entstehen - vor jedem Zudrücken entleert sich natürlich die Nase und es sollte darunter daher ein großes Taschentuch gehalten werden.

In ganz seltenen Fällen blutet es trotz korrektem Zudrücken der Nasenflügel weiterhin nach hinten in den Mundraum. Falls dies längere Zeit anhält, das heißt dass es ununterbrochen und }über 20 Minuten in den Mund blutet, sollte ein Arzt bzw. HNO-Arzt konsultiert werden.

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Samstag, 7. Juni 2014

(letzte Aktualisierung)

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